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Ungedämmter EG-Boden / Sockelhohlraum / Kriechkeller

Besonders im ländlichen Bereich finden wir oft teilunterkellerte Häuser. Die nicht-unterkellerten Bereiche des Hauses haben dann Fußböden, die nur aus gemauerten Pfeilern, Holzbalken und Dielung bestehen. Ohne jede Dämmung. Dazu noch Lüftungsgitter in der Außenwand, damit die Balken nicht schimmeln, aber entsprechend fußkalt ist es darüber dann.

Verfüllt man diese Sockelhohlräume mit einem wasserabweisenden PS-Granulat, dann liegen die Balken in der Warmzone und sind automatisch trocken und geschützt. Unten ist die kalte Zone, unten ist folglich der Taupunkt. Wenn irgendwo Wasser auskondensiert, dann unten in der kalten Zone, von wo es schwerkraftbedingt weiter nach unten ins Erdreich läuft, wo es hingehört. Es gibt keinen bauphysikalisch unkomplizierteren Bereich als Kriechkeller / Sockelhohlräume. Das Material erlaubt außerdem keine Tunnelbildung, weil es sofort nachrutscht. Nager und Kriechtiere finden hier keine Fortbewegungsmöglichkeit, können keine Nester bauen, sich nicht orientieren und sich nicht davon ernähren.
Sockelhohlraum1065_2 (pic)
Sockelbohrung1808 (pic)

 

 
Zusatzgimmick: so können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: eine Fußbodenheizung aus Verbundrohr von unten an die Dielen schrauben, Platten unter die Balken schrauben und dann von uns mit dem jeweils passenden Dämmstoff ausblasen lassen. Um den Fließwiderstand für das Heizungswasser gering zu halten, sollte ein Kreis nicht länger als 20 m sein (2 Balkenfelder à 4 bis 5 m, also ca. 10 m²), andernfalls wird die Fläche in mehrere Kreise aufgeteilt. Die Enden kommen beschriftet aus dem Kriechkeller und werden von Ihrem Installateur an die bestehende Heizung angeschlossen (normale Vorlauftemperatur v. ca. 60 bis 70°C erforderlich).
Fußbodenheizung