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Wir machen mit Euch zusammen 54 Kohlekraftwerke überflüssig ...

Wir könnten über 50 Kohlekraftwerke überflüssig machen, wenn wir die Politik und Verwaltung aufmischen, die trotz aller Beteuerungen unglaublich träge, wirklichkeitsfern und uninteressiert mit dem Thema umgeht.

Wir sollten "die tief hängenden Früchte zuerst ernten". Je flexibler wir in unserem eigenen Denken und Handeln sind, je eher das nachfolgend beschriebene Staatsversagen abgearbeitet wird, desto weniger müssen wir uns wirklich einschränken.

Zu den tief hängenden Früchten zählen auch die "subjektiven Einschränkungen" (öfter Fahrrad statt Auto, Fahrgemeinschaften, weniger Fleischkonsum für Erwachsene ...), die sich als Gewinn (z.B. an Gesundheit & Lebensqualität) herausstellen. Aber das führt über mein Thema hinaus. Jetzt geht´s um die tief hängenden Früchte in der Gebäudedämmung, die mit NULL Einschränkungen verbunden sind.

 

Unser Angebot für den Klimaschutz:
106 Mrd kWh = 27 Mio. to CO einsparen - jedes Jahr.

Um eine ungefähre Größenordnung zu nennen, wie viel Energie und Emissionen "wir" (gemeint sind alle in Deutschland tätigen Einblasdämmbetriebe, nicht nur mein Betrieb) einsparen könnten, und zwar für lau:
  • bis zu 8,5 Mio. to. CO2 pro Jahr durch die Dämmung der obersten Geschoßdecken (= 33 Mrd kWh = 17 mittelgroße Kohlekraftwerke a 300 MW Leistung) und
  • bis zu 27 Mio. to. CO2 pro Jahr für alles, was im Einblasdämmverfahren insgesamt gedämmt werden kann (= 106 Mrd kWh = 54 mittlere Kohlekraftwerke).
Die Berechnung dieser Zahlen können Sie hier nachvollziehen. Es handelt sich um eine Schätzung mit bestimmten Annahmen. Ob es am Ende 25, 54 oder 75 mittelgroße Kohlekraftwerke sind, die man mit der Einblasdämmtechnik einspart, ist ein Unterschied fürs Klima, aber kein Unterschied für die Frage: "warum machen wir es dann nicht?", vor allem, wenn es "für lau" zu haben ist.

"Für lau" stimmt nicht ganz: die Kosten der Dämmung haben Sie in 4 bis 10 Jahren durch Heizkosteneinsparungen wieder eingespielt - danach geht das Heizkostensparen aber weiter. Finanziell ist es für alle, die ihr Haus nicht in 4 bis 10 Jahren abreißen oder entmieten wollen, ein Gewinn. Fürs Weltklima und fürs Raumklima (die "Behaglichkeit") ist es von Anfang an ein Gewinn.

Wo ist das Problem? Macht doch!


Würden wir ja gerne, aber es gibt jede Menge Hindernisse in unserem Gewerk:
  • in Normen,
  • in den Medien,
  • in der Ausschreibungspraxis,
  • in Gesetzen und Verordnungen,
  • und im Wissensstand (bzw. in der Ausbildung) von Architekten, Ingenieuren, Hausverwaltern und allen, die sonst noch Dämmarbeiten planen.

Mehr dazu auf der folgenden Seite "(Hindernisse und) Forderungen".

In eigener Sache

Dieses Kapitel ist seit dem 22.07.19 im Aufbau, und seit 24.07. sind die Inhalte einigermaßen "fertig". Jetzt kommen nach und nach, aber langsamer, die Bilder und Grafiken, eine Aufforderung, an einer Petition teilzunehmen, Briefe oder Mails zu schreiben etc., und wer mitmachen kann, ist herzlich wilkommen. Ich muß mich wieder mehr um die Firma kümmern. Und schaut öfter mal rein, es tut sich laufend etwas.

Zum Weiterleiten dieser Seite gibt es einen Shortlink: www.einblasdaemmung.de/klima