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Die Gebäudewärme verursacht etwa 35% des Energieverbrauchs und rund 30% der Treibhausgasemissionen in Deutschland. Gleichzeitig liegt die Erneuerungsquote bei nur 1% pro Jahr. 
Mehr bzw. schnellere Sanierung geht nur mit einer günstigen und bestandsschonenden Technologie. Einblasdämmung ist dafür die Schlüsseltechnologie im Bereich der Gebäudewärme.

Wir machen mit Ihnen zusammen 54 Kohlekraftwerke überflüssig ...

Wir zeigen hier, wie träge, wirklichkeitsfern und uninteressiert Politik und Verwaltung mit dem Thema Gebäudedämmung umgehen, aller Beteuerungen zum Trotz . Machen Sie sich auf diesen Seiten zum Experten in Sachen Hohlraumdämmung und sprechen Sie Ihren Abgeordneten an, auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene. Und prüfen Sie, wo Sie in Ihrem Haus Hohlräume haben, die verfüllt werden können.

Wir sollten "die tief hängenden Früchte zuerst ernten".
  • Also das tun, wo man mit dem geringsten Aufwand das meiste CO2 einsparen kann.

    Intakte Gebäudeteile, deren einziger Mangel der zu hohe Wärmedurchlaß ist, haben fast immer Hohlräume, die im Einblasverfahren durch kleine Öffnungen mit Dämmstoffen verfüllt werden können. Es geht um Dächer, Geschoßdecken und zweischaliges Mauerwerk.

    Das kostet ungefähr 20 bis 40 € je gedämmtem Quadratmeter (statt 60 bis 160 €/m² konventionell), aber wenn man die Einspar-Erträge der folgenden 6 bis 10 Jahre hinzuaddiert, kostet es nichts - plus Komfortgewinn, statt irgendwelcher Einschränkungen, plus nachfolgende Einspar-Erträge.

    Alles zusammen würden diese hochprofitablen Maßnahmen ungefähr ein Viertel bis ein Drittel des gesamten Wärmebedarfs wegdämmen!
    (Die rote Schrift und die Zelluloseschüttung im blauen Ringsegment in der hier beigefügten Grafik wurden nachträglich von uns eingefügt).


  • Soziale Seite. Der energie- und klimapolitische Aspekt ist mit der sozialen Seite eng verknüpft. Klimaschutz darf kein Luxusthema sein. Die Schlüsseltechnologie Einblasdämmung macht´s möglich.

  • Wege zeigen. Die vom Klimakabinett am 20.09.19 beschlossenen (zu niedrigen) CO2 -Steuern und Zertifikate senken ja nicht unmittelbar den CO2 -Ausstoß, sondern nur mittelbar über die sog. "Lenkungswirkung".
    Dazu müssen Verbraucher und Unternehmen aber auch wissen, wohin sie lenken sollen. Ohne Kenntnis der Handlungsoptionen kann das Lenkungsinstrument seine Wirkung nicht entfalten. Im Bereich der Gebäudedämmung ist die Schlüsseltechnologie Einblasdämmung nur bruchstückhaft bekannt

    In anderen Worten: nach dem "Tu was" müssen Empfehlungen folgen, "was tun". Wie geschaffen dazu ist die DENA, aber die weiß noch nichts von Hohlraumdämmung.
Gebaeudewaerme (zoom_pic)

Unser Angebot für den Klimaschutz:
106 TWh = 27 Mio. to CO einsparen - jedes Jahr.

106 TWh = 106.000 GWh = 106 Mio MWh = 106 Mrd kWh.
Um eine ungefähre Größenordnung zu nennen, wie viel Energie und Emissionen "wir" (gemeint sind alle in Deutschland tätigen Einblasdämmbetriebe, nicht nur mein Betrieb) einsparen könnten, und zwar für lau:
  • Bis zu 8,5 Mio. to. CO2 pro Jahr bringt die Dämmung der obersten Geschoßdecken (= 33 Mrd kWh = 17 mittelgroße Kohlekraftwerke a 300 MW Leistung).
  • Bis zu 27 Mio. to. CO2 pro Jahr kann im Einblasdämmverfahren insgesamt eingespart werden (= 106 TWh = 54 mittlere Kohlekraftwerke).
    Das entspricht ungefähr einem Drittel des gesamten Gebäudewärmebedarfes von insgesamt - je nach Quelle - ca. 300 bis 470 TWh. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schätzungen liegen in verschiedenen Meßmethoden begründet: mal ist der Bereitstellungsverlust enthalten, mal nur der Nettowärmebedarf, mal ist regenerativ erzeugte Wärme enthalten, mal nicht ... Letztlich sind das aber Unterschiede, die zu keiner anderen Entscheidung führen würden bei der Frage, ob man diese einfach zu erreichenden Einsparungen realisieren soll oder nicht.
Die Berechnung dieser Zahlen können Sie hier nachvollziehen. Es handelt sich um eine Schätzung mit bestimmten Annahmen. Ob es am Ende 25, 54 oder 75 mittelgroße Kohlekraftwerke sind, die man mit der Einblasdämmtechnik einspart, ist ein Unterschied fürs Klima, aber kein Unterschied für die Frage: "warum machen wir es dann nicht?", vor allem, wenn es "für lau" zu haben ist.

Zum Vergleich: das Ausbauziel 2019 für die Windenergie lag bei 3.675 MW, das sind 1.225 neue Anlagen a 3 MW Leistung. Im ersten Halbjahr 2019 sind aber erst 90 Windenergieanlagen mit insgesamt ca. 300 MW Leistung errichtet worden, also aufs Jahr hochgerechnet ca. 16% des Solls (600 / 3.675).

"Für lau" stimmt, wie gesagt, nicht ganz. Die Kosten der Dämmung haben Sie in 6 bis 10 Jahren durch Heizkosteneinsparungen wieder eingespielt - danach geht das Heizkostensparen aber weiter. Finanziell ist es für alle, die ihr Haus nicht in 6 bis 10 Jahren abreißen oder entmieten wollen, ein Gewinn. Fürs Weltklima und fürs Raumklima (die "Behaglichkeit") ist es von Anfang an ein Gewinn.

Wo ist das Problem? Macht doch!


Würden wir ja gerne, aber es gibt jede Menge Hindernisse in unserem Gewerk:
  • in Normen,
  • in den Medien,
  • in der Ausschreibungspraxis,
  • in Gesetzen und Verordnungen,
  • und im Wissensstand (bzw. in der Ausbildung) von Architekten, Ingenieuren, Hausverwaltern und allen, die sonst noch Dämmarbeiten planen.

Mehr dazu auf der folgenden Seite "(Hindernisse und) Forderungen".

In eigener Sache

Dieses Kapitel ist seit dem 22.07.19 im Aufbau, und seit 24.07. waren die Inhalte einigermaßen "fertig", aber viel zu lang. Die Forderungsseite wurde am 12.10.19 grundlegend überarbeitet und Ende Nov. 2019 mit Bildern und Grafiken ergänzt. Wer helfen will, eine Petition vorbereiten kann, Briefe oder Mails schreiben will etc., ist herzlich wilkommen. Ich muß mich immer wieder auch um die Firma kümmern. Und schaut öfter mal rein, es tut sich laufend etwas.

Zum Weiterleiten dieser Seite gibt es einen Shortlink: www.einblasdaemmung.de/klima