Jobs
 Kundenbewertungen
 Wer wir sind
 Warum Einblasdämmung
 Klimakampagne
 Impressum

- - - GASSPEICHER 27.09.26: 57,37%. Aktuell +0,12%/Tag, x 34 Tage bis 01.11. = dann 61,45% ("Soll" 80%) - - - Letzter Winter: von 75% im Nov auf 21% im März, diesen Winter 13% weniger, also 8% im März ´27? Die Knappheit muß dann über den Preis gestreckt werden - - - Bei Bedarf FINANZIEREN wir Ihre Dämmung - - - JETZT dämmen - den größten Einsparertrag fürs geringste Geld, den finden Sie HIER.

Holzfaser-Einblasdämmung

Wir sind mit vielen Dämmstoffen vertraut und wählen herstellerunabhängig das Produkt aus, das den Bauteilanforderungen am besten entspricht. Holzfaser ist in Wettstreit mit Zellulose oft noch Weltanschauungssache, wobei das nicht mehr zeitgemäß ist

Holzfaser ist etwas teurer (ca. 30% Mehrkosten für Material und höheren Arbeitsaufwand), dafür leichter (die Faser ist härter, weniger geschmeidig).  Bei dicken Dämmschichten ist daher Holzfaser besser, wegen der Materialersparnis und weil das Gewicht schon durch die Dämmstärke zustandekommt, bei dünneren Dämmschichten (ab 20 cm abwärrts) würden wir eher zu Zellulose raten.

Manchmal ist das höhere Gewicht aber besser, und wenn jemand einfach "aus Prinzip" im Sinne der stofflichen Einheit will, daß sein hölzerner Dachstuhl mit hölzernen Dämmfasern gefüllt werden soll und mit nichts anderem, verstehen wir das vollkommen.

Eine HolzweichfaserPLATTE auf den Sparren als äußere Begrenzungsschicht für die Zelluloseflocken und als zweite wasserführende Ebene / Unterdach ist nie verkehrt, vor allem weil die Oberkante der Sparren tauwassergeschützt ist. Auf die Herstelleraussagen, daß die Platten mehrere Wochen lang frei bewittert werden könnten, ist allerdings kein Verlaß. Die Platten sinken auch gerne ein, wenn der Sparrenabstand zu groß ist und sie nicht von einer dicht gepackten Schicht Zelluloseflocken oder Holzfasern gestützt werden.