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Dämmung im Neubau (Schräg- und Flachdächer, Holzrahmenbau)


Dämmstoffeigenschaften

Die energetischen Anforderungen im Neubau werden immer anspruchsvoller, die Schadensträchtigkeit steigt entsprechend, und die Kombination von Blower-Door und Thermographie deckt alle Mängel auf - nur leider zu spät, wenn Trockenbauer und Maler schon alles verschlossen haben.

Es gibt ein zuverlässigeres Dämmverfahren als Mineralwollmatten. Eingeblasene Zellulose bietet Ihnen - auch im Neubau - folgende Vorteile:
  • Im sommerlichen Wärmeschutz: aufgrund seiner höheren Dichte (40 bis 50 statt 15 kg/m³) erheblich besser.
  • Lückenlos winddicht und verschnittfrei. Natürlich auch an den "Problemzonen": den Abseiten, der Fußpfette, Mittelpfette, Firstpfette, Zangen, Kehlbalken, Grate, Schifterfelder, Wechsel und Dachfenstern. Da paßt Isofloc immer, weil es sich immer anpaßt.
  • Der Blower-Door-Test zeigt den Unterschied. Anschlüsse an Wände und Gauben, Übergänge, Durchdringungen, bei uns sind sie dicht, bei anderen nicht.
  • Feuchtetolerant: wer einmal im Winter glaswollgedämmte Dächer geöffnet hat, wird sich über "unerklärliche" feuchte Stellen gewundert haben. Das ist Tauwasser, hervorgerufen durch kleine Fehler in der Dampfsperre: feuchtwarme Luft strömt ein und kondensiert an der Kaltseite der Dämmschicht aus. Glaswolle leitet das Problem an das Holz weiter, Isofloc lagert bis 20% Wasser ein, ohne daß es sich feucht anfühlt, und gibt es im Sommer wieder ab. Glaswolle erlaubt Konvektion (Luftdurchströmung, feuchtwarm von innen, kalt von außen), Isofloc nicht.
  • Auch im Schallschutz erheblich besser, und auch hier liegt es an der höheren Dichte.
  • Denkmalschutz: unsere Dämmung wird minimalinvasiv eingebracht, dann umschließt und schützt sie unsichtbar und substanzschonend alle Bauteile.
  • Schornsteine ummanteln wir vorschriftsmäßig mit Steinwolle - auch die haben wir "blasbar".
Aufgrund von Borsalz und Aluminiumhydroxid außerdem:
  • Brandsicher (Brandschutzklasse B2): bildet bei Brand oberflächlich eine dünne Kohleschicht, bleibt darunter bestehen und schützt viel länger als Glaswolle, die zwar nicht glimmt, aber dafür gleich wegschmilzt.
  • Insekten- und schimmelsicher.
  • Borsalz hat ungefähr die selbe lethale Dosis wie Kochsalz und gast nicht aus. Aufgrund von Tierversuchen ist es in die Kritik geraten, zweifelhafte Tierversuche jedoch, weil die dabei angewandte Dosis einer menschlichen Tagesaufnahme von 5 g reinem Bor - täglich entsprach! Gleichwohl gehen die Hersteller zunehmend dazu über, das Borsalz durch Aluminiumhydroxid zu ersetzen. Auch Isofloc bietet die boratfreie Variante an.
 Ref52b Isofloc Dachdämmung
  • Isofloc: Fast 100 Jahre Praxiserfahrungen mit Zellulose in Skandinavien, USA und Kanada.
  • 30 Jahre Erfahrung mit isofloc in Deutschland.
Die unsichtbare Dämmlücke: Komplexe Hohlräume in Dach und Geschoßdecken können mit Dämmatten nicht passend nachgebildet werden und bleiben teilweise hohl. Mineralwolle hat aufgrund ihrer geringen Dichte kaum Windwiderstand. Zudem liegen die Mineralwollmatten oft hohl oder auf einer Traglattung, die wie ein Kaltluftverteilgitternetz wirkt. In Abseiten werden die Matten meist zwischen die Sparren geklemmt. Fällt eine Matte in einem Sparrenfeld herunter, dann funktioniert die ganze Abseite als Kaltluftverteilkanal (Bilder dazu im hier anschließenden Unterkapitel). Dies führt dazu, daß viele Dächer in Wirklichkeit um 25 - 50% mehr Energie durchlassen als auf dem Papier. Die Nachdämmung solcher Dächer jeden Alters, darunter viele Neubauten innerhalb der ersten fünf Jahre, ist ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt für uns. Noch lieber aber sind wir schon bei der Erstausstattung beteiligt und können dann den Bauherren die Zusatzkosten für die Zweitdämmung ersparen.

Wir verarbeiten im Zellulosebereich Produkte von Isofloc und sind zertifizierter Partner von Isofloc.
Isofloc Logo

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